Mein Muttertag

Der Tag war so unvergesslich schön, davon muss ich unbedingt berichten 🙂

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Beim Frühstück wurde ich schon reichlich von meinen Kindern beschenkt. Jede Mama findet das toll – auch ich war ganz gerührt…

Super ist auch dieser Gutschein:

Danach ging es eigentlich erst richtig los, denn bei uns im Ort war Garagentrödel angesagt! Als ich Ende letzten Jahres davon Wind bekam, war ich gleich Feuer und Flamme. Mal so richtig ausmisten, damit endlich Platz ist – schließlich ist mein nächstes großes Projekt ein eigener WORKSHOPKELLER!!! Aber „von nix kommt nix“ (einer meiner Lieblingssprüche) und so legten wir uns alle ins Zeug, um diesen Tag gut vorzubereiten. Überflüssige Bobbycars putzen, altes Geschirr nochmal spülen, die Wasserbahn auf ihre Funktion testen, Bedienungsanleitungen zusammensuchen, die Garage fegen… jeder hatte etwas zu tun. Zwischendurch schmiedeten wir Pläne, was wir mit all dem Geld anfangen würden… 🙂 Man muss ja die Kinder bei Laune halten.

Am Samstag abend saß ich noch um 22.30 Uhr im Flur zwischen wahnsinnig vielen Kisten und Tüten und dachte mir „Wer soll das alles kaufen ?!?“. Und dann war der Tag da…

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Ich kann nur sagen – es war der absolute Wahnsinn! Schon beim Aufbauen ging das Verkaufen los. Außerdem haben wir auch eine Menge verschenkt. Die Leute sind freudestrahlend mit unserem Krempel abgezogen… Nach rund eineinhalb Stunden war die Hälfte weg. Es war so viel los in unserer Straße! Die Nachbarn haben ja auch alle verkauft. Unsere Kinder waren ständig mit den Rollern unterwegs, um selbst auf Schnäppchenjagd zu gehen. Nur Christina blieb bei uns und fuhr mit ihrem Bobbycar zwischen den Kisten hin und her.

Mittags improvisierten wir ein Mittagessen in der Garage. Ein Minitisch, mehrere Decken und Campingstühle. Es gab Kartoffelsalat mit Würstchen. Die Kinder fanden es großartig. „Das können wir jetzt jeden Sonntag so machen“, meinte Benjamin.

Gegen 14 Uhr war bei uns fast nichts mehr übrig. Also beschlossen wir, den Rest auch noch zu verschenken. Sabine markierte alles mit Edding und Kreppband, es war kaum zu übersehen, dass wir die Sachen loswerden wollten… In Nullkommanix waren auch die letzten Kartons leer! Puuh!

Abends gab’s dann für alle Pizza vom Italiener. Ich war total geschafft und mir taten die Füße weh. Aber ich war auch glücklich und stolz auf uns alle, weil wir so gut zusammengearbeitet hatten. Meinem Ziel vom eigenen Workshopkeller bin ich jetzt ein großes Stück näher gekommen! Ich werde euch auf dem Laufenden halten und spätestens zur Einweihung auch ein paar Bilder zeigen…

Ganz liebe Grüße und bis bald von Kerstin

 

 

 

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